Zu den Annehmlichkeiten des zivilisierten Lebens, die ich im allgemeinen als selbstverständlich hinnehme, gehört fliessendes Wasser. Aus dem Hahn, der Dusche. In der Toilette. In der Waschmaschine. Schön, gelegentlich dran erinnert zu werden, welche Bequemlichkeiten in der Natur so nicht vorgesehen sind … wir haben gerade 12 Tage ohne fliessendes Wasser hinter uns. Immerhin mit verfügbarem Wasser in der Nähe, das ich in 8-Liter-Flaschen zum Haus tragen konnte. Waschen & Geschirrspülen mithilfe einer gefüllten Plastikschüssel. Spülkästen vom Klo per Hand aufgefüllt &, wenn mal mehr Menschen hier waren, strategisches Pinkeln-Gehen (die Letzte darf dann spülen
). Wäsche waschen im Eimer, mit sonnengewärmtem Wasser (welch Glück, in der Sonne zu leben.) bzw. Kleidung halt öfter mal auslüften statt sie gleich in die Wäsche zu geben. Oder bei Freunden waschen. Waschsalons gibt es hier in der Gegend nicht. Dafür öffentliche Duschen am Strand, auf die ich zwischenzeitlich ausgewichen bin. Heute wurden endlich Pumpe & Leck in der Leitung repariert & wir genießen wieder den Luxus fliessenden Wassers im Haus. Vielen Dank für diesen kleinen Denkanstoß, der mich hoffentlich noch eine Weile an den sparsamen Umgang mit Wasser erinnern wird.
Essenstechnisch nix Aufregendes von mir heute, der zweite Tag auf Banana Island – lecker & sehr nahrhaft! Allerdings, wie auch beim letzten Mal: Bananen sind mir zu wenig saftig, um längere Zeit auf dieser Insel zu bleiben. Papayas schmecken mir nicht nur noch viel besser, sie liefern auch deutlich mehr Flüssigkeit. Nun ja, in 1-2 Tagen gibt es wieder reife. Bis dahin trinke ich halt mehr Wasser zwischendurch.
Bei der Tochter gab es heute, wie meistens, mehr Abwechslung. Unser Tagesmenü in Bildern:

Das war meines - ¡ñam!

Frühstück: Galia Melone. Ca. 2kg. Regional!

Um den Mittag herum: BAD-Pie, heute mal in Sonnenform.

Abends hat sie sich dies hier zusammengestellt: Tomaten, Paprika, Möhren, Cashews.
Nicht fotografiert: Am Vormittag gab es noch ein Riesenglas Orangen-Aloe-Smoothie. Und nachmittags ein paar Handvoll getrocknete Maulbeeren.
Zu den Annehmlichkeiten des zivilisierten Lebens, die ich im allgemeinen als selbstverständlich hinnehme, gehört fliessendes Wasser. Aus dem Hahn, der Dusche. In der Toilette. In der Waschmaschine. Schön, gelegentlich dran erinnert zu werden, welche Bequemlichkeiten in der Natur so nicht vorgesehen sind ... wir haben gerade 12 Tage ohne fliessendes Wasser hinter uns. Immerhin ...