Algen, Bakterien, Smoothies

Heute mal ein kleiner Zwischenbericht von meiner “Algenkur” mit den Afa-Algen:
Anders als sonst trinke ich nun also jeden Tag einen kleinen grünen Smoothie – bestehend aus den zermahlenen Afa-Algen-Presslingen, einer Handvoll Frucht (meistens Manga, Melone oder Banane) und etwas Wasser. Auch wenn ich beim Zubereiten immer aufpassen muss, nicht versehentlich die Frucht so aufzuessen (das macht einfach mehr Spaß :) ): die Smoothies schmecken schon lecker. Und machen ähnlich satt wie Mischungen mit Wildkräutern.

Wie’s mir damit geht … nun, gut wie immer, bisher nicht anders als sonst. Die Presslinge ersetzen immerhin tatsächlich einigermaßen die akut fehlenden Wildkräuter, wobei mir, wenn ich die Wahl habe, das naturbelassene Grünzeug und das Kauen nach wie vor lieber sind. Ich esse auch trotzdem zusätzlich soviel wildes und anderes Grün, wie ich bekommen kann, auch andere Algen. Je mehr Grün, desto besser :)

Der Smoothie des Tages: heute mal aus Banane, Kopfsalat & Afa-Algen

Was meine Idee der Ausleitung eventuell vorhandener Schwermetalle in meinem Körper betrifft … auch davon merke ich bislang nichts. Keine Entgiftungssymptome. Entweder gibt es nichts auszuleiten oder es funktioniert mit diesen Algen nicht. Nach gründlicherer Recherche habe ich mittlerweile herausgefunden, dass die Afa-Algen nach aktueller wissenschaftlicher Zuordnung keine Algen sondern Bakterien sind (Quelle: wikipedia). Vielleicht liegt’s auch daran? Obwohl sie ja dennoch offensichtlich reich an Chlorophyll sind. Ich werde sie trotzdem weiter nehmen, mal schauen, ob noch etwas passiert.

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