Genau wie bei anderen Ernährungsrichtungen der Menschen in unserer “zivilisierten” Welt ist die Bandbreite bei Rohkosternährung groß, und die individuelle Gestaltung der täglichen Ernährung unterscheidet sich bisweilen sehr. Geprägt durch die aktuellen Lebensumstände, die körperlichen & seelischen Anforderungen & natürlich auch die eigene Geschichte. So hat jedeR RohköstlerIn seine/ihre eigene Reise, den eigenen Weg – und der Austausch darüber ist, finde ich, immer wieder interessant & auch inspirierend für die, die gerade auf der Suche sind.
Weil mir gerade das Finden des eigenen Wegs, dem Gefühl folgend & das Leben (& Essen!) genießend, so wichtig sind, möchte ich in meiner Interview-Serie auch nicht in erster Linie die “Promis” der Szene & ihre Art der Rohkost vorstellen. Vielmehr geht es mir darum, die Bandbreite der individuellen Rohkost und vor allem der Wege dorthin darzustellen. Darum kommt hier heute mal eine Frau zu Wort, die keine Berühmtheit ist & sich selbst noch nicht einmal “Rohköstlerin” nennt; deren entspannte Art von Rohkost-Reise & deren Fähigkeiten, diese Reise mit allen Umwegen & im Kreis ihrer Familie zu genießen mir jedoch sehr gefällt & sicher für manchen von euch inspirierend sein mag.
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