Archive for September, 2010



Verkehrte Welt

Tuesday, September 21st, 2010

Vor wenigen Tagen erreichte mich ein Brief, über dessen Inhalt ich zunächst laut lachen musste, der mich beim weiteren Darüber-Nachdenken aber doch eher entsetzte. Das Jugendamt hat dank der Anzeige einer “besorgten” Mitbürgerin von meiner Ernährungsweise erfahren & macht sich nun Sorgen um die Gesundheit meiner Kinder. Man hätte ja von so vielen Fällen psychischer & physischer Schäden bei rohköstlich ernährten Kindern gehört … Hallo?!? Ich kenne die erschreckende Zunahme von Fettleibigkeit & Diabetes im Jugendalter; auch Osteoporose, Rheuma u. ä. treten immer öfter schon bei Kindern & Jugendlichen auf, von Neurodermitis, Asthma, Allergien ganz zu schweigen. Alles ernährungsbedingt!

Eigentlich sollte das Jugendamt doch wohl eher Mitarbeiter bei MacDonald’s & Aldi postieren & alle dort auftauchenden Eltern zum Gespräch vorladen. Aber darüber will ja keiner reden. Wo sollte das auch hinführen? Müssten doch dann auch die Beamten selbst womöglich ihr eigenes Essverhalten hinterfragen. Die gesamte Lebensmittelindustrie würde zusammenbrechen, müssten sich Eltern dafür verantworten, ihre Kinder mit Weissmehl, Zucker, Konservierungs- & Zusatzstoffen usw. zu “ernähren”.

Nun ja, ich schätze, diese Argumentation bietet sich im Interesse einer schnellen friedlichen Lösung nicht wirklich an ;) . Ich werde mich einfach dort vorstellen & sowohl meine als auch die Gesundheit meiner gut entwickelten, energiegeladenen Kinder demonstrieren. Und mein Staunen über die verkehrte Welt, in der wir leben, für mich behalten.

Knochen & Zähne

Monday, September 20th, 2010

Ein neuer Beitrag aus der Reihe “Und woher bekommst du dein ….?” – heute: Kalzium (auch Calcium).

Bekannt aus der Werbung ist die Behauptung, wir bräuchten Milchprodukte für unsere Kalziumversorgung. Eine doppelt falsche Behauptung übrigens: nicht nur, dass wir uns problemlos mit rein pflanzlicher Nahrung ausreichend mit Kalzium versorgen können. Im Gegenteil begünstigt eine Ernährung mit tierischem Eiweiß die Kalziumausscheidung & führt daher viel eher zu einem Kalziummangel, welcher bei einer rein pflanzlichen Ernährung selten bis gar nicht auftritt.

Schon die Tatsache, dass in Kuhmilch Kalzium vorhanden ist, ohne dass die Kühe selbst Milch trinken, zeigt, dass sie es offensichtlich aus ihrer Nahrung = Grünzeug! aufnehmen. Besonders viel Kalzium ist enthalten in Mohn, Sesam, Brennesseln, Grünkohl, Feigen, Mandeln, Haselnüssen. Weitere kalziumhaltige Lebensmittel findet ihr hier im rohkost.de-Blog.

Wichtig ist Kalzium vor allem für die Festigkeit von Knochen und Zähnen. Eine vor allem bei älteren Menschen auftretende Folge von Kalziummangel ist Osteoporose = Knochenentkalkung, bei der die Knochen schwach & leicht zerbrechlich werden. Der Hauptgrund dafür ist eine säurereiche Ernährung mit einem hohen Anteil an Eiweiß (tierisches oder pflanzliches) und Stärke. Die dabei entstehenden Säuren müssen vom Körper neutralisiert werden. Dafür braucht er basische Mineralien: Kalzium, Magnesium, Natrium und Kalium. Die er sich, wenn sie nicht ausreichend über die Nahrung zugeführt werden, aus den Knochen & Zähnen holt & die dann über die Nieren ausgeschieden werden. Die beste Prävention: eine ausreichende Versorgung mit basischen Mineralien, also auch Kalzium, aus basisch verstoffwechselter Nahrung wie rohe Früchte & Gemüse sowie regelmässige Bewegung!

Solange ihr also einfach eure gute Urkost mit vielen Früchten & Grünzeug geniesst, seit ihr auf der sicheren Seite! Kein Grund, spezielle Nahrungsmittel im Hinblick auf einzelne ihrer Inhaltsstoffe auszuwählen. Bei mir gab es heute dies hier – definitiv ausreichend gehaltvoll an basischen Mineralstoffen :)

Früchte Top 10

Sunday, September 19th, 2010

Inspiriert durch Alexandra’s Blog habe ich eben versucht, die Top 10 meiner Lieblingsfrüchte aufzustellen … was mir nicht so richtig gelingen will. Es gibt einfach zu viele köstliche Früchte, als dass ich mich da auf nur zehn beschränken könnte. Je nach Appetit, Tageszeit, Jahreszeit … bevorzuge ich außerdem immer mal wieder andere. Momentan z. B. schwelge ich in Pflaumen & Zwetschgen. & finde auch Äpfel gerade unglaublich lecker … was sich vermutlich in ein paar Monaten wieder relativiert haben wird ;) . Durian ist definitiv meine absolute Lieblingsfrucht – am Morgen jedoch könnte ich sie unmöglich essen; das ist einfach die Zeit für leichtere, wasserhaltigere Früchte wie Melonen oder Papaya.

Ich versuch’s trotzdem mal mit einer Sortierung:

  • Durian. Die Königin der Früchte. Ein Wunder der Natur. So unglaublich lecker!
  • Papaya. Die könnte ich täglich essen – so intensiv & voller Sonne & Süße. Vollreif geerntet & frei von Pestiziden usw. kann sie komplett gegessen werden, mit Kernen & Schale.
  • Melonen, alle Sorten, zählen zu meinen liebsten Frühstücken. Solange die Temperaturen noch halbwegs sommerlich sind, da ich sie als sehr kühlend empfinde.
  • Ananas, richtig reif & süß – mhmm!
  • Datteln. Jetzt im Herbst ganz frisch, übers Jahr dann langsam trocknend. Kleine Energiepakete, köstliche Pralinen, reich an Nähr- & Ballaststoffen & sehr sättigend. Meist esse ich Deglet-Datteln (die am Zweig), die hier ja auch am einfachsten zu bekommen sind. Bei Orkos gibt es aber jedes Jahr im Herbst ein großes Sortiment weniger bekannter Arten, das einen Test durchaus lohnt. Die Bandbreite der Geschmäcker & Konsistenzen ist groß.
  • Trinkkokosnüsse – wow! Das beste Getränk der Welt! & dazu noch das Fruchtfleisch. Kokosnüsse sollen sogenannte “vollständige” Nahrungsmittel sein, was wohl heisst, das darin alles enthalten ist, was mensch so braucht & wir uns daher unbesorgt über längere Zeit ausschliesslich von ihnen ernähren könnten. Wobei sich diese Frage hierzulande ja nicht wirklich stellt ;)
  • Bananen. Die allseits bekannten “Standard”-Bananen, Kochbananen & die seltener erhältlichen diversen anderen Sorten, z. B. die kleinen Apfelbananen. Handlich, praktisch, lecker, sättigend, vielseitig kombinierbar. Insbesondere die Kombination mit Kokosnuss & Wildkräutern finde ich derart befriedigend, dass ich wochenlang damit auskommen könnte. Beste Voraussetzungen also für einen Aufenthalt in den Tropen :)
  • Mangos. Nicht die, die für gewöhnlich im (Bio-)Handel angeboten werden, sondern reif geerntete. Die Vielfalt ist auch hier weitaus größer als das Supermarkt-Angebot glauben lässt. Von Mai bis September gibt es z. B. jedes Jahr die phantastischen Honigmangos aus Pakistan, erhältlich in Asia-Läden & häufig auch bei türkischen Händlern.
  • Sicher ist es euch schon aufgefallen: das waren bisher fast ausschließlich tropische oder wenigstens weitgereiste Früchte. Selbst die Melonen kommen mindestens aus Spanien oder der Türkei. Doch, ich esse auch lokale Früchte, & einige von ihnen gehören ebenfalls zu meinen Top 10. Aber mir scheint es tatsächlich so zu sein, dass mein Körper auf die tropischen Früchte “geeicht” ist. Sie sind für mich soviel leckerer, nahrhafter als fast alles, was hier wächst. Eine der wenigen Ausnahmen sind Pflaumen & Zwetschgen. Am liebsten frisch vom Baum. Trotzdem sie in der Region angebaut werden & keine weiten Wege transportiert werden müssen, gelangen auch sie meist viel zu unreif in den Handel. Die Markthändler erzählen mir häufig, dass die meisten ihrer KundInnen eben keine weichen, reifen Früchte kaufen wollen. Was mir ein Rätsel ist – schmecken sie doch ebenfalls im reifen Zustand so viel besser!
  • Kirschen. Auf die Kirschsaison freue ich mich jedes Jahr & koste diese viel zu kurze Zeit voll aus. Frisch vom Baum & zusammen mit den Baumblättern genossen, machen sie auch satt. Was ohne die Blätter (oder ersatzweise anderes Grünzeug) dazu nicht so gut klappt.

Oops, das waren schon 10. Die Liste ist aber noch längst nicht zuende: außer den aufgelisteten Früchten liebe ich Feigen, Sharon/Kakis, Erdbeeren, Himbeeren, Heidelbeeren, Aprikosen, Pfirsiche, Cherimoya, Jackfrucht, Cempedak, Longan, Longkong, Sapotillen, Sapoten, Pomelos, Orangen, Kiwis, Rambutan, Mangostane, Nashis … eigentlich fast alle :)

Jetzt seid ihr dran: welches sind eure Lieblingsfrüchte? Woher bekommt ihr sie & wie mögt ihr sie am liebsten?

Konfekt

Tuesday, September 14th, 2010

Gestern habe ich die Preise für die GewinnerInnen der Verlosung verschickt. Möge alles heil ankommen!

Recycelte Schokoverpackungen im neuen Design

Und das ist drin - Gewürzkugeln, Doffyfee, Pralinen, Sonnenwürfel, Minzplätzchen

Sowohl die Verpackungsgestaltung als auch die Herstellung der Süßigkeiten haben wieder mal viel Spaß gemacht! Ein neues Projekt für meine Rohkost-Küche hab ich auch schon gefunden, in Carlas Blog: Belgische Himbeer-Schokoladentrüffel. Der geschätzte Zeitaufwand schreckt mich ein wenig, aber sehen sie nicht umwerfend aus!?!

Montag

Monday, September 13th, 2010

Nach einem etwas küchenlastigen Wochenende – die Herstellung des Konfekts für das Gewinnspiel & Experimente mit dem aktuellen Testgerät hier – war mir heute nicht danach, auch nur irgendwas zuzubereiten. Abgesehen von ein paar vom Wochenende übrig gebliebenen Süßigkeiten gab es heute also durchgängig Urkost. Wie himmlisch unaufwändig! Leckerer als alles andere. Und am bekömmlichsten sowieso.

*Was sich hinter den Sonnenwürfeln verbirgt, verrat ich euch trotzdem noch: Sonnenblumenkerne, Datteln, Braunhirse und Zimt. Alles mahlen & mixen & verkneten & Würfel draus formen. Oder Kugeln. Oder was immer ihr wollt. Vorsicht, die Braunhirse ist relativ intensiv im Geschmack & verleiht dem ganzen auch eine etwas “sandige” Konsistenz. Zum Ausprobieren also lieber erstmal nicht so viel nehmen.

Rohkost – Lektion 1

Saturday, September 11th, 2010

Weil es immer wieder nachgefragt wird, heute noch mal die Basics. Für Neueinsteiger, Skeptiker & Interessierte.

Wann immer ich meine Ernährung erwähne, sind die meisten Menschen zwar sehr interessiert an dem, was ich erzähle. An der Rohkost an sich, an Rezepten. Aber die meisten verstehen nicht wirklich, was das soll. Den Grund für eine rohköstliche Ernährung, die Vorzüge, und was diesen Ernährungsstil eigentlich ausmacht. Was kann ich als Rohköstler denn überhaupt essen? Brauche ich dafür eine neue Küchenausstattung? Also auf ein Neues – hoffentlich beantwortet das folgende die grundlegenden Fragen.

Rohkost – was ist das?

Eine rohköstliche Ernährung (auch Vitalkost oder – je nach Umsetzung – Urkost genannt) setzt sich zusammen aus Früchten, Gemüsen, Samen/Nüssen und grünem Blattgemüse/Wildkräutern. Auch Sprossen & Algen gehören dazu. Alle diese Nahrungsmittel werden roh verzehrt, d. h., nicht über 43° C erhitzt.
Nahrung, die über 43° C erhitzt wird, verliert ihre Enzyme & Nährstoffe. Gekochte Nahrungsmittel führen im Körper zu denselben Symptomen wie entzündliche Prozesse (Leukozytose = Vermehrung der weißen Blutkörperchen). Manche gekochten (sogenannten) Lebensmittel haben sogar eine direkt schädliche Wirkung auf den Körper, wie z. B. Karzinogene, die beim Garen von Fleisch entstehen, oder raffinierter Zucker, der zu Diabetes führen kann. Verarbeitete Lebensmittel mit zugesetzten Chemikalien, künstlichen Geschmacksstoffen, Konservierungsmitteln usw. sind Gift für den Körper und haben in der menschlichen Ernährung nichts zu suchen. Rohe, ungekochte Nahrung hingegen liefert jede Menge wertvoller Enzyme, Vitamine & Mineralien. Praktischerweise werden all die gefährlichen Zusatzstoffe bei einer Rohkost-Ernährung automatisch vermieden.
Rohkost essen bedeutet aber nicht, nie wieder etwas zum Essen im normalen Laden kaufen zu können. Manche abgepackten Produkte lassen sich durchaus auch in der Rohkost-Küche verwenden. Solange sie eben nicht über 43° C erhitzt worden sind. Zwar sind sie definitiv nicht notwendig für eine ausgewogene Ernährung und sollten mMn langfristig auch höchstens einen kleinen Teil der Nahrung ausmachen, aber möglich ist z. B. die Verwendung kaltgepresster Öle, bei niedrigen Temperaturen getrockneter Nüsse, Samen und Trockenfrüchte und fermentierter Nahrungsmittel wie Miso oder Sauerkraut. Auch roher Essig, roher Agavensirup, rohe Soya-Sauce und natürlich die diversen, in immer mehr Naturkostläden erhältlichen Riegel, Schokoladen & Cracker in Rohkostqualität können bei einer rohköstlichen Ernährung verzehrt werden.
Der letzte Satz verrät es schon – Rohkost essen bedeutet keineswegs, ständig nur Salat zu mampfen oder an Möhren & Äpfeln zu knabbern. Die Fülle an Früchten, Grünpflanzen, Gemüsen & Nüssen/Kernen ist so groß, das schon allein damit gewiss nicht so schnell Langeweile aufkommt. Außerdem können aus rohen Zutaten auch ohne Erhitzen alle möglichen Gerichte zubereitet werden. Rohkosttorten, Rohbrote, rohe Pizza, Lasagne usw. – praktisch jede bekannte Gericht kann statt in seiner gekochten Variante auch roh hergestellt werden. Rezepte dafür gibt es in Büchern, im Internet & auch in den bei mir erhältlichen eBooks.

Positive Auswirkungen der Rohkosternährung

  • Gesteigerte Energie
  • Ein besseres Hauterscheinungsbild
  • Bessere Verdauung
  • Gewichtsabnahme bei Übergewicht
  • Geringeres Risiko von Herzkrankheiten, Diabetes und Krebs (und aller weiteren Zivilisationskrankheiten)
  • Heilung von Neurodermitis, Allergien, Asthma, Rheuma/Arthritis, Migräne …

Um nur einige zu nennen.

Enzyme, Vitamine, Mineralien

Dass beim Kochen von Nahrungsmitteln Vitamine & andere Nährstoffe reduziert oder gar zerstört werden, hat sich wohl mittlerweile überall herumgesprochen – in den offiziellen Ernährungsempfehlungen steigt der Anteil an veganer Rohkost kontinuierlich. In Deutschland wird der Verzehr von mindestens 5 Portionen rohem Obst/Gemüse pro Tag empfohlen, in den USA sogar 9. Während Vitamine & Mineralstoffe den meisten Menschen mittlerweile ein Begriff sind, ist das Wissen um die Bedeutung der Enzyme noch nicht so verbreitet. Enzyme helfen uns bei der Verdauung; sie zerlegen Fette & Proteine, so dass unser Körper sie gut assimilieren kann. Bei optimaler Verdauung & Assimilation kann der Körper sich schneller von Belastungen erholen & hat mehr Energie für seine anderen Aufgaben wie Zellreparatur, mentale und körperliche Bewegung, Immunfunktionen. Daher die oft beschriebene überwältigende Energie bei Rohköstlern sowie das schnelle Verschwinden verbreiteter Missbefindlichkeiten wie Akne, häufige Erkältungen etc.

Was für Geräte werden in der Rohkostküche benötigt?

Für eine Rohkost-Ernährung ist keinerlei Anschaffung von neuen Küchengeräten notwendig! Es gibt aber einige Geräte, die für die Zubereitung von rohköstlichen Gerichten sehr hilfreich sind:

  • Ein guter Blender! Das einzige Gerät, das bei uns wirklich sehr häufig benutzt wird & das ich nicht missen möchte, ist mein Personal Blender. Der mixt & mahlt alles, was uns so einfällt, in absolut zufriedenstellender Qualität. Auch die Größe ist für unseren kleinen Haushalt optimal.
  • Größer & deutlich leistungsfähiger ist der Vitamix – ein Profimixer mit den diversen Funktionen einer Küchenmaschine.
  • Ein Lebensmitteltrockner kann zum Dörren von Früchten und Gemüsen, aber auch zur Herstellung von Rohbroten, Crackern usw eingesetzt werden. Bei geeignetem Klima lässt sich natürlich auch alles an der Luft/in der Sonne trocknen, oder bei entsprechend niedriger Temperatureinstellung im Umluft-Ofen, aber wer viel trocknet, für den lohnt sich sicher die Anschaffung eines Trockners oder Dörrgeräts.
  • Wer gern & viel Säfte trinkt, sollte sich einen guten Entsafter leisten. D. h., besser keinen Zentrifugen-Entsafter, in dem durch die hohe Umdrehungsgeschwindigkeit & die damit einhergehende Sauerstoffeinwirbelung -> Oxidation die empfindlichen Vitalstoffe aus den entsafteten Früchten & Gemüsen geschädigt werden. Empfehlenswerter ist die Anschaffung einer Saftpresse, wie z. B. GreenStar, Champion oder SoloStar.
  • Zum Keimen von Kernen oder Getreide gibt es Sprossengläser, Sprossenbeutel und Keimgeräte – was davon verwendet wird, ist wohl in erster Linie Geschmackssache. Sprossenbeutel sollen auch für die Herstellung von Samen- oder Nusskäse eingesetzt werden können.

Soweit für heute … Sollten beim Lesen weitere Fragen aufgetaucht sein – einfach fragen! :)