Frühstück …

January 28th, 2012

Banaaaanen ... 2 davon gab es zum Frühstück. Gestern waren es über den Tag insgesamt 8.

Für die Tochter: Bananen-Knusper-Creme mit Erdbeeren

Bananiges & mehr

January 27th, 2012

Während ich mich auf Banana Island umschaue … und feststelle, dass mir die Papayas mehr liegen: irgendwie fühlte ich mich heute, nur mit Bananen, deutlich weniger satt & zufrieden als die Tage zuvor. Soviel zum Thema Kalorien. Es könnte natürlich auch wieder nur ein Startproblem sein – mal sehen, wie es morgen wird … freut sich die Tochter über bunte Kreationen aus Banane & mehr:

Kiwimäuse auf rosa Wolken

Inselwechsel

January 26th, 2012

Mein Umzug von Papaya nach Banana Island fand mitten am Tag statt: zum Frühstück gab es noch einmal Papaya (die noch da war & zu reif, um sie ein paar Tage liegen zu lassen). Mittags, als mein Magen wieder leer war, bin ich dann auf Banana Island gelandet … auf dem gegen Abend allerdings auch noch Melde wuchs … ich habe einen dicken Bund frisch gepflückter Melde auf der Bio-Finca geschenkt bekommen, der ich nicht widerstehen konnte (& wollte :) ). Somit lohnt sich heute auch mal wieder ein Log-Eintrag:
[bewegt] 4 km gelaufen/gegangen.
[gegessen] 1 Papaya. 3 Bananen. 2 Bananen. 2 Bananen, Melde.
[wellness] Sonne auf den Bauch scheinen lassen.
[seelennahrung] [und sonst] Beim Rundgang über die Finca letzte Details zu unserem Umzug geklärt. Neue Bäume bewundert (Granatapfel, weiße Feigen, Papaya, rote Bananen!). Den Sonnenuntergang hinter La Gomera genossen. Vorfreude auf den Umzug – erwähnte ich schon, dass ich Veränderungen liebe? :)

Nachdem der letzte Winter bis in den Mai dauerte & mit Unmengen von Regen daherkam, ist es dieses Jahr viel zu trocken. Was im ohnehin trockenen Westen deutlich mehr auffällt. Auch noch immer kein Schnee auf dem Teide … mal sehen, wie sich das weiterentwickelt. Was hier hervorragend wachsen müsste, sind Johannisbrotbäume. Da ich noch eine Tüte voll Johannisbrot hier herumliegen habe, werde ich von jetzt an die Kerne sammeln & wir werden das dann demnächst auf der Finca versuchen.

1 Woche voller Papaya

January 25th, 2012

Resümee einer Woche auf Papaya Island:

  • Am 1. Tag Hunger, Kopfweh, schlechte Laune, am 2. Tag Gelüste auf mehr Abwechslung, anderes Obst, Kokosnuss (Fett, Eiweiß?), ab dem 3. Tag essensmäßig total zufrieden. Heute, am 7. Tag, plötzlich gegen Abend Riesenhunger, der aber nach einem zügigen Fußmarsch (aufgrund diverser Erledigungen) wieder verschwunden ist.
  • Entgiftung: emotionale – siehe unten – von Anfang an. Außerdem leichte Halsschmerzen & Husten ab dem 5. Tag, heute fühlte ich mich einigermaßen mau damit.
  • Ich friere. Es ist kühl geworden hier, dennoch denke ich, dass das Frieren eher am Bewegungsmangel der letzten Tage liegt. Oder an der Entgiftung, die ja, s. o., mit erkältungsartigen Symptomen daherkommt. Der Bewegungsmangel liegt teilweise an meiner mentalen Verfassung. Ich hatte mich in letzter Zeit wirklich viel “gefüttert”, um Gefühle unten zu halten. Die jetzt hochkommen und mir zu schaffen machen … nicht immer angenehm, aber irgendwie schon reinigend & hoffentlich auch mich weiterbringend …
  • Die Meditation hat nicht jeden Tag geklappt, leider. Wenn ich es geschafft habe, tat’s sehr gut. Ich werde das weiterhin versuchen.

Eine Woche hatte ich mir vorgenommen, und es hat ja wunderbar geklappt. Im Grunde könnte ich gut noch ein wenig so weitermachen – schon allein, um zu sehen, wie sich das, was sich da grad so in Gang setzt in mir, weiterentwickelt. Werde ich auch, allerdings werde ich umsteigen. Auf Bananen. Die doch noch etwas leichter zu beschaffen & heranzuschleppen sind, kostengünstiger nebenbei auch, und sich vor allem besser zum Mitnehmen eignen. Ab morgen also wirklich Banana Island.

Wie lange noch? Mal schauen, ein paar Tage, denke ich. Abhängig davon, wie ich mich weiter damit fühle.

Was du isst, verändert die Welt!

January 24th, 2012

Hast du schon einmal darüber nachgedacht, welchen Einfluss deine Nahrungsauswahl auf die Mitwelt hat? Früchte-Essen ist nicht nur besser für dein Karma & dein Gewissen, sondern hat auch ganz reale positive Konsequenzen für den Erhalt unserer Welt. Genau wie alles, was auf deinem Teller landet, nicht nur eine Bedeutung für dich & deine Gesundheit sondern vor allem auch für die Gesundheit unseres Planeten & damit aller seiner Lebewesen hat.

Auch wenn beim Blick in die Natur die Fülle manchmal unerschöpflich zu sein scheint, sind die Ressourcen unserer Erde begrenzt. Eine dieser Ressourcen ist Wasser – ohne Wasser kann der Planet nicht überleben & es gibt viele Gebiete auf dieser Welt, in denen es knapp ist! Eine andere, oft unerschöpflich zu sein scheinende Ressource, ist Erde. Ohne fruchtbare Erde kann nichts wachsen. Verursacht durch unseren Umgang mit der Welt haben wir in den letzten 50 Jahren Billionen Tonnen Mutterboden verloren. Auch Pestiziden & Fungiziden gegenüber ist unsere Welt empfindlich – wir können sie nicht retten & nicht überleben, wenn wir sie weiterhin vergiften.

Wie sehen die Konsequenzen unserer unterschiedlichen Ernährungsentscheidungen für unseren Planeten also aus? Ganz klar ist: eine rohe, organische, früchte-basierte Ernährungsweise hilft dem Planeten!

Wenn wir unseren Mutterboden verlieren, ist unsere Zeit auf diesem Planeten vorbei – ohne Erde können wir uns nicht ernähren. Zahlreiche alte Kulturen sind durch den Verlust von etwas so simplen untergegangen. Mutterboden geht verloren durch die Abholzung ganzer Urwälder – um Weideflächen für Vieh & Anbauflächen für Getreide (überwiegend zur Fütterung von “fleischproduzierendem” Vieh) zu schaffen. Ohne die tiefen Wurzeln der Bäume geht die Erde durch Erosion verloren; die Hufe der Viehherden tragen noch weiter dazu bei. Bäume hingegen geben dem Boden Halt & Stabilität & tragen darüberhinaus durch das herunterfallende, verrottende Laub zur Regeneration des Bodens bei.

Über die unglaublichen Mengen an Wasser, die für die Fleischproduktion verbraucht werden, habt ihr alle schon unzählige Male gelesen. Die Tiere müssen trinken, das für ihre Fütterung angebaute Getreide muss bewässert werden – zur Produktion von einem Kilo Rindfleisch wird mehr als 100mal soviel Wasser benötigt wie für ein Kilo Kartoffeln. Für die Produktion von 1 Kilo Käse immer noch 10mal soviel. Außerdem sind die Exkremente des Schlachtviehs einer der größten Faktoren zur Umweltverschmutzung. Es gibt praktisch kein Entsorgungssystem & große Teile davon landen in unseren Flüssen & Meeren, wo sie Millionen von Fischen töten und zusammen mit der Vergiftung durch Pestizide etc zu weltweit immer mehr Gebieten führen, in denen durch die Gifte-Ansammlung kein Leben mehr möglich ist.

Was können wir also konkret tun, um den Planeten (und uns) zu retten? Werfen wir einen Blick auf die Insel Tikopia. Etwa 100 v. Chr. steuerte Tikopia auf die Zerstörung zu – ähnlich wie die Osterinseln, deren Zivilisation sich selbst durch das Abholzen all ihrer Bäume ausgelöscht hat. Die Menschen in Tikopia haben jedoch rechtzeitig umgedacht und das Abholzen ihrer Wälder zur Gewinnung von Ackerflächen eingestellt. Stattdessen haben sie Bäume gepflanzt, die Insel in eine Obstplantage verwandelt, und die zu futterintensive Viehhaltung eingestellt. Was für eine brilliante Idee!

Mit einem Hektar voller Obstbäume können wir 2,5 mal so viele Menschen ernähren wie mit einem Hektar Getreideanbaufläche. Glaubst du nicht? Hier ein konkretes Beispiel: ein halber Acre (ca. 2000qm) voller Apfelbäume würde einen Ertrag von ca. 115 Äpfeln (etwa 12.000 KCal) pro Tag bringen. Mehr als genug, um einen Menschen zu ernähren. Auf derselben Fläche könnten 14 Tassen gekochtes Getreide, entsprechend ca. 9.500 KCal, produziert werden. Äpfel haben verhältnismäßig wenig Kalorien – stell dir stattdessen Avocados vor, mit denen pro Tag über 40.000 KCal erzeugt werden könnten!

Rette die Welt, iss Früchte!

Ausführlich berichtet dazu, in englischer Sprache & belegt mit vielen Zahlen für die USA, RawFoodHealth.Net.

Tag 4 & 5

January 23rd, 2012

Immer noch lecker :)

Mmhm, soooo reif & lecker!

Die Tagesverpflegung (fast) in einer Riesenfrucht ...

... da reichen 2 Scheiben pro Portion!